Veröffentlicht in Aktuelles
am 24.07.2020

Veröffentlicht in Aktuelles
am 19.07.2020

„Vielen Dank für das große Vertrauen! Ich freue mich, gemeinsam mit Euch in den Wahlkampf zu ziehen und ein gutes Ergebnis für den Wahlkreis Heilbronn zu holen“, betont Rainer Hinderer am Ende der Nominierungsversammlung für den Wahlkreis Heilbronn. Mit 93,33 Prozent der Stimmen wurde Rainer Hinderer von den Delegierten nominiert. „Mit dieser Rückendeckung kann der Wahlkampf kommen“, freut sich Rainer Hinderer über das Ergebnis. 

In seiner Bewerbungsrede fasste Rainer Hinderer seine Ziele prägnant zusammen. Nicht nur die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass wir einen aktiven Staat brauchen, der die Zukunft gestaltet. Deutschland sei bisher auch deshalb so gut durch die Krise gekommen, weil wir den Rufen nach noch mehr Privatisierung im Gesundheitsbereich entgegengetreten sind. „Hier zeigt die SPD klare Haltung und macht deutlich, dass wir staatliche Aufgaben nicht immer weiter privatisieren dürfen oder kaputtsparen. Das solidarische Gesundheitssystem hat gezeigt, dass es besonders leistungsfähig ist.“ Jetzt gelte es aber, den Gesundheitsbereich weiter fit zu machen. „Dazu gehört für mich auch, dass wir endlich einen Wandel vollziehen, der das Nebeneinander von GKV und PKV neu ordnet. Wir brauchen eine Finanzierung, die wirklich auskömmlich für die Krankenhäuser ist und besonders im Bereich der Pflege ein Finanzierungsmodell, welches die Risiken deutlich besser absichert.“ Im Land habe sich gerade im Bereich der Pflege in den letzten Jahren deutlich zu wenig getan. „Der Minister hat ein dickes Buch an Vorschlägen aus der Enquetekommission zur Zukunft der Pflege. Diese müsste er aber auch mal umsetzen“, ärgert sich Rainer Hinderer über die verlorene Zeit. 

„Das Verhältnis zwischen Land und Kommunen hat in den letzten vier Jahren deutlich gelitten. Es braucht wieder die SPD in der Regierung, damit die Kommunen nicht weiter ausbluten“, ist sich Rainer Hinderer, auch SPD-Fraktionsvorsitzender im Heilbronner Gemeinderat, sicher. „Nicht nur das Verordnungs-Wirrwarr hat dem Vertrauen geschadet, auch die Verhandlungen zum gemeinsamen Finanzausgleich der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass die grün-schwarze Landesregierung den Rathäusern nicht zutraut das Steuergeld richtig zu verwenden. Hier wollen wir als SPD wieder zu einem vertrauensvollen Miteinander zwischen Land und Kommunen kommen.“

Direkt aus Stuttgart kam der Fraktions- und Parteivorsitzende Andreas Stoch, um für Rainer Hinderer zu werben. In seiner packenden Rede machte er deutlich, dass es die SPD im Land braucht. Die Regierungszeit der grün-schwarzen Koalition habe gezeigt, dass der kleinste gemeinsame Nenner nicht ausreicht, um das Land zu gestalten. Neben Andreas Stoch haben auch der Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel und der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic für ein starkes sozialdemokratisches Ergebnis geworben. 

„Zusammen mit meiner Zweitkandidatin Tanja Sagasser-Beil freue ich mich auf einen intensiven Wahlkampf mit vielen engagierten Genoss*innen.“

PressemitteilungenAuf den Spuren der Pandemie

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 06.07.2020

Der Heilbronner Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer plant seine diesjährige Sommertour unter dem Motto „Auf den Spuren der Pandemie - aus der Krise lernen“.

 

Hinderer wird im Zeitraum vom 03. bis 14. August 2020 Betriebe, Einrichtungen und Organisationen besuchen und Menschen treffen, die in besonderer Weise von der Corona-Krise betroffen waren und sind. Er interessiert sich für Betriebe und Organisationen, die wegen der Pandemie stark beeinträchtigt waren, ihr operatives Geschäft oder ihre unternehmerische Strategie verändern mussten. Auch die direkte Begegnung mit Menschen, die unter den Einschränkungen besonders litten oder auch positive Erfahrungen machen durften, ist ihm wichtig. Hinderer lädt Unternehmen und Privatpersonen, die mit ihm ihre Erfahrungen teilen möchten, ein, sich zur Terminabstimmung mit seinem Wahlkreisbüro in Verbindung zu setzen:  info@rainer-hinderer.de; 07131 8987141

Veröffentlicht in Aktuelles
am 09.06.2020

Rainer Hinderer: „Wir brauchen die Landärzte jetzt und nicht erst in 14 Jahren“

 

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rainer Hinderer lehnt die Einführung der Landarztquote als völlig ungeeignetes Mittel zur Bekämpfung des Hausärztemangels im ländlichen Raum konsequent ab:

 

„Bei meiner Ablehnung orientiere ich mich an der Bewertung dieser Maßnahme durch den Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen Prof. Dr. Ferdinand Gerlach, dem Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt. Erstens können Abiturientinnen und Abiturienten noch gar nicht einschätzen, wie ihre Lebenssituation nach sechs Jahren Studium und acht Jahren Weiterbildung zum Facharzt konkret sein wird. Zweitens bekommt ein Medizinstudienplatz in Deutschland damit einen Preis und wohlhabende Eltern werden eine mögliche Strafzahlung mit den Kosten der Ausbildung ihrer Kinder etwa in Budapest vergleichen. Drittens werden die Allgemeinmedizin und die Tätigkeit im ländlichen Raum damit als unattraktiv dargestellt – sozusagen als zweitbeste Wahl gegenüber den anderen Richtungen. Und viertens. Wir brauchen die Landärzte jetzt und nicht erst in 14 Jahren.“

 

„Deshalb habe ich für meine Fraktion bereits vor drei Jahren ein Konzept zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum ausgearbeitet, was inhaltlich völlig unumstritten ist, deren Komponenten aber nicht konsequent genug zur Anwendung kommen.“

 

Die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Gabi Rolland ergänzt: „Das Schlimme ist: Die grün-schwarze Koalition kennt all diese Argumente, entscheidet sich dennoch bar jeder Expertise für die Landarztquote und zwingt die Wissenschaftsministerin sowie die medizinischen Fakultäten, etwas umzusetzen, was sie eigentlich nicht wollen. Viel wichtiger wäre, die Beschlüsse aus dem Masterplan Medizinstudium 2020 zur Verbesserung der Position der Allgemeinmedizin im Studium endlich konsequent auch in Baden-Württemberg zur Anwendung zu bringen.“

Veröffentlicht in Aktuelles
am 04.06.2020

Es ist höchste Zeit, jetzt verlässliche Pläne für das neue Schuljahr aufzustellen. Mit dem Positionspapier "das krisenfeste Klassenzimmer" hat die SPD einen Katalog nötiger Schritte für einen Regelbetrieb an baden-württembergischen Schulen nach der Sommerpause vorgelegt. "Niemand weiß, wie sich die Epidemie in den kommenden Monaten entwickelt. Aber es darf und muss nicht sein, dass die Schulen bei der Lageänderung wieder bei Null mit den Planungen anfangen müssen", bekräftigt Rainer Hinderer. "Was wir hier vorgelegt haben, ist ein Weg zu so viel Präsenzunterricht, wie in Corona-Zeiten nur möglich ist. Es ist ein Weg zu besserer Kommunikation und besserer Ausstattung der Schulen sowie zu mehr Sicherheit für Lehrer, Schüler und Eltern. Das Fahren auf Sicht muss an den Schulen endlich aufhören."

Das gesamte Positionspapier gibt es hier: https://www.spd-landtag-bw.de/wp-content/uploads/Positionspapier-Das-krisenfeste-Klassenzimmer.pdf

Termine

Alle Termine öffnen.

13.08.2020, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Bürger*innensprechstunde
Auch in den Sommerferien findet die Bürger*innensprechstunde von Rainer Hinderer statt. Wir bitten um vorherige t …

Alle Termine